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Doch was kann es heute «schlimmeres» geben, als daß mittels ausgerechnet der Technologie der Raumenergie nachweisbar und meßbar Sprit gespart wird?

Es ist gleich ein doppelter Tabubruch, der, wenn sich das herumspricht, den Ölverbrauch weltweit senken und damit Kriegsgründe gegen jene Länder, «bei denen sich us-amerikanisches Öl in fremder Erde» befindet, entfallen zu lassen und das dann auch mit einer Technik, die es schulwissenschaftlich gar nicht geben darf. Also muß die Lobby hetzen und bringt dazu die stets willigen Medien in Stellung: Der ORF behauptet in seiner Sendung Konkret wahrheitswidrig, daß der ARBÖ-Test (Konkretbericht vom 13.7.2011) vernichtend gewesen sei und keine Einsparung brachte. In Wahrheit war die Ersparnis des großen Konkrettests zwischen 5,75% und 6,06 %. Dabei ist außerdem zu beachten, daß eine CO2-Messung bei einer veränderten Verbrennung für den Vergleich nicht richtig sei. Es müsse vielmehr der Treibstoffverbrauch gemessen werden. Und natürlich fehlte in der genannten Sendung auch der «störende» Hinweis von Herbert Renner, daß er die Uni Wien eingeladen habe, die Messung mit einer echten Verbrauchsermittlung zu wiederholen. Wie so etwas läuft, mußte Herbert Renner erleben:

  • Testvereinbarung mit dem ÖAMTC)
    • Es wurde vereinbart, daß ein Praxistest auf einer ehemaligen Rennstrecke durchgeführt wird. Dabei soll ein Fahrer unter identischen Wetterbedingungen mit Tempomat mindestens 30 km zurücklegen. Die Verbrauchsermittlung soll wenn möglich über das Wägen des Kraftstoffverbrauches über einen externen Tank (Kanister) erfolgen. Der Nachhertest mit dem Fuelsaver soll nach 6 Tankfüllungen (mit im Tank installierten Fuelsaver) oder ca. 5000 km unter identischen Wetterbedingungen am Rundkurs statt finden. Damit gleiche Wetterbedingungen gefunden werden können, wird der erste Test auf Mai verlegt.
  • Test Fahrtechnikzentrum Wachauring
    • An diesem Tag ist von der UNI Wien zur vereinbarten Zeit 8 Uhr niemand erschienen. Über eine Stunde später wurde erst auf Nachfrage mitgeteilt, daß es Problem gibt und die Tests entgegen der Vereinbarung in Wien ablaufen. Plötzlich darf der Hersteller nicht dabei sein.
  • Nachhertest
    • Mit dem ÖAMTC wurde vereinbart, daß ein Vertreter des Herstellers beim Nachhertest dabei sein kann. Doch tags zuvor kam vom ÖAMTC die Info, daß die Uni Wien niemand vom Unternehmen dabei haben will und das dessen Mitarbeiter am Gelände (Teststartpunkt) sogar nicht erwünscht seien.
  • Der Hintergrund: eine falsche Meßmethode
    • Auf Nachfrage beim ÖAMTC ergab sich, daß nicht der Verbrauch ermittelt wurde, sondern eine CO2-Messung stattgefunden hat, über die dann auf den Verbrauch geschlossen wird. Diese Methode ist nach Rücksprache mit dem deutschen Atomphysiker Dr. Almeida-Murphy (Experte für Verbrennungsprozesse) bei einer veränderten Verbrennung als Verbrauchsermittlung falsch. Deshalb ist die CO2-Verbrauchsmessung zur Errechnung des Spritverbrauchs von Prof. Geringer unrichtig, da sie nur bei unveränderter Verbrennung gültig hat. Die Aussage, daß der BE-Fuelsaver keine Treibstoffersparnis gebracht habe, ist mit dieser Methode nicht zu ermitteln.

www.be-fuelsaver.net

 

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