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Kaspar Zimmermann im Gespräch mit Michael Vogt über merkwürdige Muster bei Amokläufen und Attentaten von «Einzeltätern».

Am Batman Massacre von Denver (19./20.7.2012), wo angeblich ein Doktorand, James Holmes, als Batman verkleidet (inkl. Gesichtsmaske) im Kino von Aurora, Colorado, ein Massaker (zwölf Tote, 70 Verletzte) während der mitternächtlichen Premiere des Films «The Dark Knights Rises» verübt haben soll, kann man die «unsaubere» Spur von System und Staat verfolgen, die auch anderweitig (Oslo, London, 9/11, Winnenden etc.) sichtbar ist, wenn man genau hinschaut.

James Holmes ist in San Diego aufgewachsen, wo es von US Militärbasen wimmelt. Er wird als schüchterner, anständiger Junge bezeichnet. Seine Mutter ist ausgebildete Krankenschwester und sein Vater ist Mathematiker und in der Forschung tätig. James Holmes hat mit 18 Jahren eine viel beachtete Arbeit über den Aufbau von Parallelwelten (s. Persönlichkeitsspaltung) abgegeben, für welche er eines der wenigen Stipendien (von je $ 26’000.-), die das National Institute of Neurosciences jährlich vergibt, für ein Doktorandenstudium an der Denver University erhalten. Dies ist nicht so zufällig. Denn genau dort befindet sich auch das Zentrum für geheime Regierungsoperationen. So finden sich denn auch an dieser Universität entsprechende Forschungsschwerpunkte wie Verhaltensgenetik, Verhaltens- und kognitive Wissenschaften, welche ebenfalls zur ursprünglichen Arbeit von James Holmes passen. Somit hat die Regierung und diejenigen Bereiche, über welche Staatskriminalität läuft, u.a. CIA, starkes Interesse an James Holmes.

James Holmes wurde gemäß einer Medienmeldung von Denver Westword von US Präsident Barak Obama geehrt, war er doch 2008 auch Camp Counselor for Jewish Big Brothers and Sisters, wo er mit großem Erfolg Kinder betreute, um ihnen einen schönen Camp-Aufenthalt zu ermöglichen. Er half ihnen, Vertrauen und Selbstwertgefühl zu finden und zu lernen, wie man in einem kleinen Team arbeitet, um positive Ergebnisse zu bewirken.

Sein Vater hatte zum Zeitpunkt des Massakers bereits einen festen Termin mit dem US Senats-Ausschuß für Finanzfragen, um über Betrug des FED Auskunft zu geben, da er hierzu eine Forschungsarbeit machte.

Zwei Monate vor dem Massaker wurde James Holmes von einem CIA-Mann Scopolamine verabreicht (ab 21.5.12). Dieses kann dazu führen, daß der Proband über das, was um ihn geschieht, keine Er-innerung mehr hat. Es ist bekannt, daß auch den von der CIA eingesetzten Söldnern im Libyen- und Syrien-Krieg Drogen verabreicht wurden, genauso, wie dies bei den sogenannten Al Quaida-Leuten, die das Luxor-Attentat auf die Schweizer Reisegruppe verübten, geschah. Dies sei hier nicht zufällig erwähnt, da auch dieses letztlich aus derselben Ecke veranlaßt wurde, wie viele andere Akte von Staatsterror auch.

Während dieser gesamten Phase von zwei Monaten war James Holmes zugedröhnt mit Drogen. U.a. mußte er am 7. Juni 2012 an eine mündliche Prüfung, bei welcher er in «hoch berauschtem» Zu-stand erschien, durchfiel und vom Programm ausgeschlossen wurde (was man vermutlich beabsichtigte, siehe unten). Somit konnten auch die Notizbücher ergänzt werden mit Skizzen über das geplante Massaker durch diesen CIA-Mann, was man später als Beweis für seine «Schuld» anführte. Ebenso konnte dieser CIA-Mann Waffen übers Internet bestellen, sowie im Internet «belastende» Einträge vornehmen für James Holmes. Doch er verriet sich durch die Angabe der Körpergröße, die er um rund 7 cm falsch eintrug.

Im Kinosaal soll ein Mann vorne rechts Platz genommen haben, der einen Anruf auf sein Handy erhielt und daraufhin die Nottüre vorne öffnete, jemanden zuwinkte und diesen als Batman Verkleideten mitsamt Waffe und Kanister reinließ. Somit war dies keine Tat eines Einzelnen. Eine Zeugin im Kino, die Verbindungen zu staatlichen Stellen besitzt, will James Holmes erkannt haben, obwohl keine Teile des Gesichtes sichtbar waren durch die Maske und obwohl die Zeugin sich nach vorne runter gebückt habe, um nicht erschossen zu werden.

Eigenartigerweise – und dies findet sich bei andern Staatsterror-Akten unter «falscher Flagge» immer wieder – war genau so ein Terror-Akt vor einem Jahr dort geübt worden. Solche Übungen dienen auf der einen Seite dazu, daß die Polizei, die so etwas eigentlich verhindern sollte, einen einigermaßen professionellen Eindruck hinterläßt, aber auch, um in der Bevölkerung genau solche Ängste vor so einem Attentat oder Amok zu schüren.

Es ist auch bekannt, daß CIA und US Regierung Leute programmieren, um mit ihnen ganz bestimmte, meist geheime Aktionen durchzuführen, teils sogar, daß sie, wenn sie aussteigen wollen, sich selber umbringen (siehe auch «Svali», sowie US Mind Control Programs). Man weiß, daß insbesondere Fußballspiele die in den Leuten unbewußt vorhandenen Aggressionen verstärken und zum Ausbruch bringen können, was ebenso bei Alkoholkonsum bekannt ist. Weniger bekannt ist vielleicht, daß auch Filme, insbesondere solche, die in Hollywood gedreht werden, generell Ängste, im Fall vom Batman Film auch Aggressionen verstärken oder gar zum Ausbruch bringen können. Die Filmzuschauer haben jedenfalls die ihnen auf der Leinwand ausgelösten Ängste live erlebt.

Was wir tun müssen, um nicht das zu erleben, wovor man sich so fürchtet, wäre, die Ängste wieder loszulassen, insbesondere wenn sie einem bewußt werden oder allein schon dann, wenn einem solche auf der Leinwand (im Spiegel sozusagen) gezeigt werden. Dies sieht einfach aus, ist es auch. Und es wäre noch einfacher, wenn dies in der Schule den Schülern beigebracht würde. Dies läuft letztlich unter dem Begriff Eigenverantwortung wahrnehmen. Dies wurde dem Schweizer Bundesrat (ab 2000) und Kantonsregierungen (Schwyz und Zürich 2009) vorgeschlagen. Vom Bundesrat wurde dies ignoriert, von den beiden Kantonsregierungen explizit abgelehnt.

James Holmes droht jetzt in den USA die Todesstrafe. Es darf davon ausgegangen werden, daß die Hochfinanz und das FED, die mit diesem Coup die Anhörung seines Vaters durch den Senats-Ausschuß verhindern konnten, mit diesem einen Deal erzwingen werden, seinem Sohn die Todesstrafe zu ersparen, wenn er seine Forschungsarbeit vernichtet und nicht mehr darüber spricht. An-schließend dürfte der Apparat des US Geheimdienstes, der für Mind-Control und verdeckte Operationen zuständig ist, James Holmes, der nun nicht mehr studieren und sein PhD abschließen kann, offerieren, daß sie ihn heimlich aus dem Knast holen, wenn er für sie tätig wird.

Und im US Senat kam 14 Tage nach dem Massaker ein Gesetz zur Debatte, um den Leuten das Tragen von Kleinfeuerwaffen zu verbieten, wie dies auch die UNO, die sich in der Abhängigkeit vom großen Geld befindet, weltweit versucht durchzudrücken.

Polizeifoto von James Eagan Holmes, angeblich vom 20. Sept. 2012, wo doch der Bartwuchs am ersten Gerichtstag nur wenig mehr war, also nicht drei Tage später. Die Vermutung, die von medialer Seite dazu geäußert wurde, war die, daß er anläßlich des Massakers zu sehr zugedröhnt war mit Drogen, als daß das Polizeifoto hätte aufgenommen werden können.

Das Bild vom ersten Gerichtstermin am 23.7.2012, also drei Tage später. Er ist immer noch zugedröhnt mit Drogen und weiß nicht, was um ihn herum, bzw. mit ihm geschieht.

Das Century 16 Theater in Aurora, Colorado, wo am 19. auf den 20. Juli 2012 dieses Schießen stattfand.

Diese Photo war in Denver’s Westword abgedruckt. Ehrung von James Holmes durch US Präsident Barak Obama.