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Gerhard Wisnewski im Gespräch mit Michael Vogt mit einem Plädoyer wider den dritten Totalitarismus.

»Glauben Sie alles, was in der Zeitung steht? Nein? Das ist gut so«, meint der Autor Gerhard Wisnewski in seinem neuen Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen 2013. Denn auch für dieses Jahr fehlten nämlichen jede Menge Antworten auf wichtige Fragen und ist verheimlicht – vertuscht – vergessen wieder eine faszinierende Entdeckungsreise in die Wirklichkeit.

Warum ist Organspende glatter Mord? Werden wir von Menschenrechtsorganisationen angelogen, und klebt an den Händen von Amnesty International Blut? Kann ein Bundespräsident ein Störfall sein? Was steckt wirklich hinter den »Döner-Morden«? Ist es denkbar, daß all die schönen Hollywoodfilme psychologische Kriegführung sind? Wer ist schuld an Vergewaltigungen bei der Bundeswehr? Wollte der französische Präsident Sarkozy mit Hilfe von Attentaten an der Macht bleiben? Warum erkrankten 11.000 Kinder an Magen-Darm-Infektion? Kann es sein, daß der Verfassungsschutz Morde begeht?  Das alles waren Fragen, die sich uns 2012 stellten – aber bei weitem nicht alle.

“Verheimlicht – vertuscht – vergessen” beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Gerhard Wisnewski führt souverän durch die Ungereimtheiten und offenen Fragen des Jahres 2012. Er deckt auf, welche Nachrichten uns vorenthalten wurden und welche Schlagzeilen ein verfälschtes Bild der Wirklichkeit gegeben haben. Wisnewski zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich unter der Oberfläche dessen verbergen, was uns die Medien als »objektive« Berichterstattung präsentieren.

Ab 2014 gibt es ein neues Jahrbuch von Gerhard Wisnewski, ein Jahrbuch des Verbrechens „ungeklärt unheimlich unfaßbar“: Serienmord, Terroranschlag, Amoklauf: Viele Verbrechen haben sich nicht so zugetragen, wie die Ermittlungsbehörden sie darstellen. Immer wieder gibt es Hinweise auf verwischte Spuren und zensierte Fahndungsergebnisse. Bestsellerautor Gerhard Wisnewski präsentiert die spektakulärsten Kriminalfälle des Jahres 2013. Er beleuchtet Ungereimtheiten bei der polizeilichen Aufklärung und verbindet Informationen zu einem Gesamtbild, das man so nicht den Medien entnehmen kann.