Martin Frischknecht im Interview mit Oskar Freysinger, SVP-Nationalrat des Kantons Wallis, Schweiz.

Dass sich das Ende der Europäischen Union (EU) dem Ende zuneigt, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Dennoch ist es ein grosses Anliegen der Mainstream-Medien, sozialistischer und linker Parteien und vieler Intellektueller, die Schweiz zum EU-Beitritt zu bewegen. Das Volk hingegen scheint noch nicht genug weichgeklopft zu sein, diesen Beitritt zu befürworten.

Rechtsorientierte Politiker sehen das ganz anders und lehnen einen Beitritt konsequent ab. Man kann sich da folglich fragen, ob rechte Politik dumm ist und linke klug. Über das Internet und alternative Medien, wie z.B. das Alpenparlament, hat sich ein grosser Teil der Bevölkerung unabhängig informiert und das böse Spiel mit der EU durchschaut. Es geht bei der EU nicht um Erleichterungen im Zollverkehr, Bekämpfung der Kriminalität, Vereinfachung der Administration und vielem mehr, sondern um Kontrolle und Macht. Die Macht und die Entscheidungen sollen durch wenige «Schreibtischtäter» ohne Rücksprache mit dem Souverän, dem Volk, entschieden werden. Es sind die «Globalplayers», die sich am liebsten den ganzen Planeten unter den Nagel reissen möchten. Das ist ihnen ja schon fast gelungen und es ist mehr und mehr offensichtlich. Wenn man über die Absichten der Wall Street, der Federal Reserve Bank mit ihren heiss laufenden Dollar-Druckmaschinen denkt, an Rockefeller, Rothschild und viele andere Globalisten-Phantasten, dann erkennt man eine klare Absicht dahinter. Diese Absicht ist die totale Versklavung der unteren Schichten und das Ausmerzen der Mittelschicht. Die wenigen Oberen könnten sich über alle Gesetze hinweg zu «kleinen Gaddafis» entwickeln. In der Schweiz hat das letzte Wort das Volk, der Souverän und hier gibt es noch die Direkte Demokratie, nicht so wie in der EU, wo das Volk eigentlich nichts zu sagen hat und höchstens «Volkszertreter» nach Brüssel wählen kann. In der Schweiz hat das Volk vielfach mehr Intelligenz bewiesen und folgenschwere Vorstösse des Parlamentes und der Regierung durch Volksabstimmungen in Luft aufgelöst.

Aus Brüsseler Sicht muss die Schweiz rasch möglichst dem «Pleiteprodukt» EU beitreten, um den maroden Finanzhaushalt der EU weiter am Leben zu erhalten. Durch bilaterale Verträge werden in der Schweiz sukzessive Gesetze und Vorschriften 1:1 übernommen, damit man eines Tages sagen kann, dass die Schweiz faktisch Mitglied ist, jedoch kein Mitspracherecht besitze. Ein offizieller Beitritt würde diese letzte Hürde dann noch besiegeln.

Der Nationalrat Oskar Freysinger der SVP (Schweizerische Volkspartei) erklärt in diesem Film klar und deutlich, dass ein EU-Beitritt die Existenz der 4-sprachigen Schweiz gefährden würde und welche finanziellen Lasten auf das Land zukämen.
Es wäre klug von Brüssel, die Schweizerische Direkte Demokratie zu verstehen und diese auch in der EU einzuführen. Wer weiss, dann könnte eventuell auch die Schweiz zu einem echten föderalistischen System JA sagen.