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Zu diesem Thema unterhält sich Katrin Frischknecht mit dem Schweizer Kunstmaler, Kurator und Gestalter Al Meier. Seine Studienaufenthalte führten ihn in die USA, nach Nordafrika, Italien und Deutschland.

 

Den Drang die Welt zu verstehen, das Sichtbare zu hinterfragen hat ihn auf den Weg zur Kunst gebracht. Kunst darf nichts Geheimes sein – so Al Meier. Kunst muss als Botschaft, als Aussage und als Brücke verstanden werden. Aus seiner Sicht darf Kunst alles verwenden was ihr entgegenkommt, sie darf keine Tabuzonen auslassen, denn es ist eine ihrer Pflichten für das Menschliche in all seinen Fassetten einzustehen – auch wenn Kunst düsteres beleuchten muss.

Künstler müssen lernen, Ihr Wissen und Erfahrungen in die Gesellschaft zu tragen, dorthin, wo die Fähigkeit des verknüpften Denkens angesagt ist.