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Michael Vogt im Gespräch mit Werner Altnickel, Deutscher Solarpreisträger, zweimaliger Gewinner des Oldenburger Umweltschutzpreises und ehemaliger Greenpeace Aktivist, über das «Spiel» mit der Mutter Erde.

Bis 2025 wollen die USA die Herrschaft über die globalen Wetterverhältnisse erringen und das Erdklima mittels Versprühung chemischer Substanzen in der Atmosphäre manipulieren. Dies geht aus einer offiziellen Studie hervor. Und Zbigniew Brzezinski beschrieb bereits in seinem Buch: «Zwischen zwei Zeitaltern – Amerikas Rolle in der technotronischen Ära», das in den 70er Jahren erschien, welche Waffen beim Kampf um die Weltherrschaft in Zukunft eine Rolle spielen könnten. So könnte künftig am Wetter herumgedoktert werden. Einige der grundlegendsten geographischen und strategischen Konzepte haben sich laut Brzezinski in den letzten Jahrhunderten fundamental verändert. Die Kontrolle des Weltraums und des Wetters hätten als strategische Schlüsselelemente Gibral-tar und den Suezkanal ersetzt. Aufgrund neuer Technologien werden den Führern der bedeutenden Nationen Methoden der geheimen Kriegführung zur Verfügung stehen, zitierte Brzezinski aus dem Buch «Toward the Year 2018» von J.F. MacDonald: Verfahren zur Wetteränderung könnten eingesetzt werden, um längere Dürreperioden oder Stürme hervor zu rufen und auf diese Weise eine Nation zu schwächen und sie zu veranlassen, die Forderungen ihres Widersachers zu erfüllen. Er sagte auch eine stärker kontrollierte und gerichtete Gesellschaft voraus, die in Zukunft von einer starken Elite dominiert werde.

Zurückgehend auf das Welsbach Patent von 1991 begann die USA Mitte der 90er Jahre mit wolkenerzeugenden Sprühaktionen durch Flugzeuge. Diese wurden Ende der 90er in den USA und später in NATO und NATO-assoziierten Ländern flächendeckend durchgeführt. Es liegen Berichte aus verschieden Ländern Deutschland, Frankreich, Niederlande, Spanien, Griechenland, Groß Britannien, Italien, Kroatien und sogar der Schweiz vor.

Die «Chemtrails» benannten Streifen bestehen aus einem Gemisch von Aluminiumpulver und Bariumsalz, und bilden zusammen ein diffuses elektrisches Feld. Dieses wird so dann mit VLF-Radiowellen «aufgeladen». Durch nachfolgende elektrostatische Entladungen entsteht Ozon, welches das Ozonloch notdürftig zu stopfen vermag. Im Jahrhun-dertsommer 2003 waren solche Gewitter ohne Niederschlag z.B. in der Schweiz ungewöhnlich häufig.

Ein Polymer-Gemisch dient als Trägersubstanz und gewährleistet die Bindung des Bariums, sowie des Aluminiumpulvers. Die wegen des Polymers entstehenden, deutlichen Schlieren verraten den Chemtrail-Einsatz ebenso wie die weißblaue Einfärbung des Himmels in Richtung Horizont. Dank der Polymer-Mischung können sich die versprühten Partikel gemäß Wortlaut des «Welsbach Patentes» bis zu einem Jahr in der Luft suspendiert halten.