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«Unterdrückte Technologie: biologisch abbaubarer Schmierstoff und 2 Millionen km Laufleistung». Michael Vogt im Gespräch mit Jean W. Huldi von MULTIMILES.

Die Grundtechnologie von MULTIMILES entstammt in wichtigen Teilen der Flugtriebwerktechnologie, welche schrittweise umgebaut wurde zur Verwendbarkeit in allen Bereichen wie Bodenfahrzeugmotoren, Industrieanlagen, Maschinen, Getrieben oder Hydrauliken.

Durch die stete Forschung und Weiterentwicklung wurden immer wieder neue und noch stärkere Produkte bei MULTIMILES geboren, bis hin zu heutigen extremen Superschmierstoffen und Superbetriebsflüssigkeiten mit bis ca. 500 Variationen. Auf dem Sektor Treibstoffe und Additive entwickelte MULTIMILES Produkte, welche an Verbrennungsmotoren die Abgasschadstoffwerte drastisch zu reduzieren vermochten, und bei Dieselmotoren den Rußpartikelausstoß erheblich senkten. Eigene Labortests, Feldtests und Untersuchungen auch durch anerkannte Prüfstellen und Referenzberichte zeigten immer wieder unglaublich klingende Verbesserungen gegenüber bisherigen konventionellen Standartprodukten aus Mineralöl.

Formelrennfahrer beließen MM-1 Motorenöl über ein Jahr im Renneinsatz ohne es zu wechseln, fuhren von Sieg zu Sieg. Rennmotoren beendeten selbst ohne Kühlwasser nach einer Leckage noch das Rennen ohne Schaden der im Öl geschmierten Teile. Es laufen seit geraumer Zeit Feldtests um natives Pflanzenöl, das einmal, mit MULTIMILES Additiven veredelt, als vollwertigen Alternativkraftstoff für Dieselmotoren verwendet werden soll, dem Pflanzenöl ferner eine Zündkraft zu verleihen wie konventioneller Petrodiesel.

Im Jahre l994 gewannen MULTIMILES und dessen Entwickler Jean W. Huldi die internationale Goldmedaille in Nürnberg für hervorragende Leistungen für Bioschmierstoffe.

Eine technologische Erfolgsgeschichte, die nur einen Haken hat: Weder Wissenschaft noch Wirtschaft oder die Politik haben sich dieses Themas angenommen und es breit in der Gesellschaft eingeführt. Ein gutes (und weiteres) Beispiel dafür, wie die internationale Öllobby und die an dieser hängenden Politik- und Medienkartelle einen Durchbruch im echten Umweltschutz seit 20 Jahren verhindert haben