Michael Vogt im Gespräch mit Werner Altnickel, Deutscher Solarpreisträger, zweimaliger Gewinner des Oldenburger Umweltschutzpreises und ehemaliger Greenpeace Aktivist, über das «Spiel» mit der Mutter Erde.

Der Name HAARP steht für High Frequency Active Auroral Research Program. Offiziell handelt es sich hierbei um ein US-amerikanisches ziviles und militärisches Forschungsprogramm, bei dem hochfrequente elektromagnetische Wellen eingesetzt werden. Nach offizieller Darstellung geschieht dies zur Untersuchung der oberen Atmosphäre sowie der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation. Die Funktionsweise dieser Anlage bietet aber auch enorme Möglichkeiten globaler Manipulation, wie einsehbare Patente bezeugen.

Wie funktioniert HAARP? Die Sendeanlage erzeugt mit Hilfe der Ionosphäre sogenannte ELF-Wellen (extreme low frequency). Diese Wellen liegen im Bereich der Schumannfrequenz, das ist die Resonanzfrequenz der Erde, und auch des menschlichen Gehirns.

HAARP und Elektromagnetische Waffensysteme – das verbrämt als «geoengineering» bezeichnete Spiel mit dem Feuer setzt den Planeten als Ganzes aufs Spiel: Die US-Wissenschaftlerin und alternative Nobelpreisträgerin Dr. Rosalie Bertell hat in Ihrem Buch des Jahres 2000: «Planet Erde- Die neueste Kriegswaffe»- alle militärischen geophysikalischen Waffensysteme und durchgeführte Tests benannt. Sie sagte: «Elektromagnetische Waffen haben die Fähigkeit, Effekte wie Erdbeben-Erregung über Interkontinentale Entfernungen zu jedem ausgesuchten Ziel auf dem Erdball zu senden mit Kraftstärken vergleichbar mit großen Atomexplosionen». Sie bestätigt, daß US-Militär-Wissenschaftler an Wettersystemen als einer potentiellen Waffe arbeiten. «Die Methoden beinhalten die Verstärkung von Stürmen und die Umleitung von Dampf-Flüssen in der Erdatmosphäre um gezielte Trockenheiten oder Fluten zu produzieren». Dr. Bertell setzt sich vehement gegen die Führung von Umweltkriegen ein und benennt explizit u. a. Erdbebenerzeugung als praktizierte Kriegswaffe, wie dies schon US-Verteidigungs-Sekretär Cohen 1977 tat.

Phantastereien oder bitter (und geheimgehaltene) Realität? In der India Daily vom 29.12.04: «War dieser Tsunami menschgemacht? War dies ein Erdbebenerzeugungs-Experiment, welches außer Kontrolle geriet? Wollte uns eine große ausländische Macht zeigen, zu was sie fähig ist? Unsere Marine ist aufgefordert, aufzuklären, was da wirklich geschah».

Bericht des kanadischen Journalisten Benjamin Fulford über sein Gespräch mit dem ehemaligen Japanischen Finanzminister Hezo Takenaka. Auf seine Frage: «Warum haben Sie die Kontrolle über das japanische Finanzsystem an eine Gruppe von amerikanischen und europäischen Oligarchen ausgehändigt?» antwortete Takenaka: «Weil Japan von einer Erdbebenmaschine bedroht wurde».

Und der italienische General Fabio Mini schrieb in einem Artikel: «Das Wetter besitzen. Der globale Umweltkrieg hat bereits begonnen» folgendes: «Keiner glaubt mehr, das ein Erdbeben, ein Tsunami, oder ein Hurrikan reine Naturphänomene sind. Durch die moderne Kerntechnologie, die Produktion von Mini-Atomsprengköpfen oder die Überfülle an atomaren Minen ist man in der Lage, unterirdische und unterseeische Explosionen auszulösen, die ihrerseits unter besonderen Bedingungen zu Erdbeben und Tsunami führen können»!

Am 28. Juli 1976 geschah ein großes Erdbeben in Tang- Chan/China und tötete Hunderttausende. Bevor das erste Beben eintrat, leuchtete der Himmel um 3 Uhr 42 taghell auf. Die multifarbenen Lichter waren bis zu 200 Meilen weit zu sehen. Blätter an vielen Bäumen sowie Salat waren einseitig verbrannt, wie bei einem Feuerball. Solche Erscheinungen treten auch bei Tesla/Skalar- HAARP und Woodpecker-Technologien auf. Und schon 1977 wurde in Genf die internationale ENMOD-Konvention zur Ächtung von künstlichem Erzeugen von Tsunamis, dem gezielten Öffnen von Ozonlöchern, der Steuerung von Stürmen sowie der elektrischen Veränderung der Ionosphäre – aber warum sollte man etwas ächten, was es angeblich gar nicht gibt?