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Dr. Peter Plichta, Mathematiker und Universalgelehrte, im Gespräch mit Michael Vogt über die Irrungen der modernen Physik.

Ist unsere physikalisches Weltbild überhaupt richtig ist oder sind wir in einer Sackgasse gelandet, aus eine Wende nicht mehr möglich ist? Das Dilemma für die gesamte Menschheit ist unser Unwissen, wer wir überhaupt sind, und warum dieser Planet uns Menschen hervorgebracht hat. Der Planet hat sich aus Sternentrümmern gebildet, in denen etwa 100 chemische Elemente des Perioden-systems vorhanden waren. Sonst stand nichts zur Verfügung. Wie sich hieraus vor dreieinhalb Milliarden Leben bilden konnte, ist vollkommen unbekannt. Und wie sich vor etwa 5 Millionen Jahren langsam die menschliche Anatomie entwickelte, kann man nur aus Knochenfunden schließen, aber auch warum der Mensch entstand, ist vollkommen unbekannt. Diese Frage aus einer Zufälligkeit von Mutationen im Sinne von Darwin zu deuten, ist blanke Hybris. Unser Gehirn ist neurochemisch so kompliziert, daß zur Konstruktion von Anfang an ein Bauplan existieren mußte.

Wir müssen uns also endlich daran gewöhnen, daß der Geist von vorne rein in den chemischen Elementen steckte. Da alle Materie aber aus unteilbaren Atomen besteht, deren Hintergrund nichts anderes als Zahlengesetze sind, müssen wir uns damit vertraut machen, den Zahlen einen viel tieferen Sinn zuzusprechen, als sie zum messen und abzählen zu gebrauchen.

Im Zeitalter des Internets ist die Jugend viel zu gerne bereit, sich von Artikeln und Animationen beeindrucken zu lassen. Die weltweite Unbildung in Chemie und Mathematik ist so durchschlagend verbreitet, daß sie uns hindert, Wende und Umkehr einzuschlagen. Der Kapitalismus braucht eine dumme Menschheit. Mit einer Urknalltheorie will man uns nur verdummen, denn Raum und Zeit kann von einem großen Knall nicht hervorgebracht werden. Peter Plichta hat dem Raum eine unendliche Struktur zugewiesen und der Zeit die Ewigkeit zugeordnet und sie damit als real existierend begrifflich gemacht. Es fehlte eben bis jetzt noch ein dritter ewiger Begleiter für Raum und Zeit, um den Kosmos aus Raum, Zeit und Zahlen aufgebaut zu begreifen.

Das Problem dabei ist, daß Wissenschaftler und Philosophen halten daran fest, daß es die Zahlen an sich nicht gibt. Sie meinen, die Menschen hätten die Zahlen und die Geometrie erfunden.

So wie das Erdöl schon seit einigen tausend Jahren bekannt war und nur als Brandbomben genutzt wurde, hat dieses schwarze Gold seinen Siegeszug erst angetreten, nachdem an Explosionsmotoren geforscht worden ist. Wie will denn das Wort «Siliziumwasserstoffe» als Benzin begriffen werden, wenn praktisch niemand weltweit weiß, was ein «Kohlenwasserstoff» ist. Treibstoff kann man an Tankstellen kaufen. Das reicht doch! Die Möglichkeit, den Luftstickstoff mit zu verbrennen, wird von unseren Forschern überhaupt nicht aufgegriffen, weil das nicht schon im Lehrbuch steht. Das ganze CO²-Problem würde doch hinfällig, wenn zu einem Treibstoff gewechselt würde, der gar nicht zu Kohlendioxyd verbrennen kann, sondern unter Laborbedingung nur zu Siliziumoxyden und in einem heißen Motor zu einem ungiftigen weißen Pulver, das man Siliziumnitrid nennt. Als Peter Plichta nachwies, daß dieses «Abfallprodukt» chemisch ein festes Edelgas ist, hätte die Welt aufhorchen müssen. Unsere Medien werden aber von Menschen geleitet, die nicht einmal wissen, daß unsere Lufthülle zu 78% aus Stickstoff besteht.

Unsere Energiekonzerne stehen der Massenhysterie von CO²-Einsparungen vollkommen hilflos gegenüber. Sie machen einfach mit, um wenigstens an Investitionsgelder zu gelangen. So gesehen sind wir zwar jetzt bei einer Energiewende angelangt, aber eine wirkliche Umkehrung ist das nicht. Zu der gelangt die Menschheit erst, wenn das Bewußtsein dafür erwacht, daß hinter der Welt der Atome und chemischen Elemente ein zahlentheoretischer Bauplan steckt oder es gäbe keine Welt, sondern nur das Nichts. Erst wenn darüber zu diskutieren begonnen wird, wird die Menschheit erwachen. Dann hat auch die Wende zu neuen sozialen Strukturen eine Chance.