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Wolfgang Stadler (Stan Wolf), Bestsellerautor, im Gespräch mit Michael Vogt über Zeitphänomene und andere Mysterien vom Untersberg.

 

Der nördlichste Gebirgsstock der Alpen. Je zur Hälfte zu Österreich und zu Deutschland gehörend, liegt er zwischen Salzburg und Berchtesgaden. Ein riesiges dreieckiges Felsmassiv, welches wie eine Speerspitze gegen Osten ragt. Unzählige Sagen ranken sich um diesen, im gesamten deutschen Sprachraum bekannten Berg. Auch Zauberberg wird er genannt. Man erzählt von verschwundenen Menschen. Sind sie in eine der zahllosen Höhlen und Dolinen gestürzt? Oder sind sie etwa in ein sogenanntes “Zeitloch”  geraten? Stellen, an denen die Zeit Hunderte Male langsamer vergeht.

Auf alle Fälle ist es ein ganz besonderer Berg. Manche suchen dort nach Zwergen und Elfen, andere wieder sehen den Untersberg als Kraftort mit heiligen Linien und zelebrieren ihre schamanischen Rituale auf seinen Höhen.

Wolfs und Lindas Erlebnisse rund um den Untersberg erscheinen so phantastisch, wie einst die Romane von Jules Verne, welche jedoch nach einhundert Jahren Realität geworden waren. Vielleicht wird eines Tages das Zeitphänomen am Untersberg (und auch anderswo) ebenfalls erklärbar sein…

Wolfgang Stadlers (Stan Wolfs) bisherige vier fesselnden Bücher über den geheimnisumwitterten Unterstberg bringen dem Leser spannungsreiche Abenteuer an historisch bedeutsamen Schauplätzen in einer sehr realen, leicht lesbaren Form nahe, welche einem direkt ins Geschehen eintauchen läßt. Zudem wird man den Eindruck nicht los, daß ein großer Teil der Handlung den Tatsachen entsprechen könnte, was der Autor Stan Wolf ja schon zu Beginn in den Raum stellt. Der aufmerksame Leser wird  zwischen den Zeilen eine Menge interessanter Wahrheiten entdecken.