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Reinhard Lindner im Gespräch mit Michael Vogt über den Nutzen von Philosophie, Ethik und Kampfkunst des Samurai im modernen Management.

Ethik und Philosophie der Jahrhundertealten Tradition der Samurai im modernen Management einzusetzen und anzuwenden – wie geht das zusammen? Das Geheimnis ist die Kampfkunst der Samurai. Sport ist begrenzt. Kunst ist grenzenlos. Der Unterschied zwischen Kampfsport und Kampfkunst liegt darin, daß beim Kampfsport eine Limitierung durch physische Grenzen gegeben ist. In der Kampfkunst liegt der Fokus nicht auf der Fragestellung wer schneller oder stärker ist, sondern wer das bessere «Timing» hat. Das Timing wiederum wird geprägt von der Intuition. Durch gezieltes Training ist es möglich, ein Gespür für das richtige Timing zu entwickeln und somit seine eigene Intuition zu verbessern. Die Methodik hierfür wird den Seminarteilnehmern im Seminar «Der Sa-murai Manager» auf beeindruckende Art und Weise nähergebracht. Jede Bewegung erfolgt aus dem Zentrum.

Die Leitidee

  • Der Samurai Manager trainiert die Kunst, die Intuition zu verbessern, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Die Vision

  • Wer als Frau oder Mann im Management wirklich Erfolg haben will, ist zertifizierter Samurai-Manager.

Die Werte

  • Disziplin
  • Exzellenz
  • Intuition

Das Credo

  • you feel. you go.

Die Themen im Einzelnen:

  • Wie kam es zur Idee das Samurai Manager Programm zu entwickeln?
  • Wie definieren sich die Inhalte?
  • Welche Personen haben das SM Programm geprägt?
  • Sie haben fast zwanzig Jahre Hidetaka Nishiyama 10. Dan begleitet, er wurde in der Fachpresse auch immer wieder als der letzte Samurai bezeichnet, was war das faszinierende an seiner Persönlichkeit?
  • Auf welchen Expertisen stützen sich die Inhalte des SM Programmes?
  • Ein wesentlicher Bestandteil auf dem sich das Ausbildungsprogramm für Führungskräfte stützt sind Prinzipien aus der Kampfkunst (Budo), welche sind dies?
  • Wie ist die Differenzierung zwischen Kampfkunst und Kampfsport zu verstehen?
  • Managementseminare gibt ist wie Sand am Meer; was macht den SM einzigartig?
  • In einer auf Gewinne maximierten Share- und Steakholder Value programmierten Welt, welches Standing haben Werte im Management?
  • Bei Ausbildungsprogrammen ist es doch häufig so, daß das Gelernte schnell in die Vergessenheit gerät, wie kann die Nachhaltigkeit sichergestellt werden?
  • Das SM Programm wird in sehr ausgewählten Locations angeboten, welche sind das und warum genau diese?
  • Das Ausbildungsprogramm ist Teil eines Studienlehrganges und hat somit bereits «Universitären Status», wie ist der aktuelle Status des Programms?
  • Welche Unternehmen haben ihre Führungskräfte bereits durch das Programm geschickt und wie waren die Feedbacks?
  • Alle Termine waren 2012 ausgebucht, und die Teilnehmer kamen bereits im dritten Jahr aus 17 verschiedenen Ländern, das ist ungewöhnlich für ein Start Up Projekt. Worauf ist dieser fulminante Start zurückzuführen und wie schaut die Zukunftsperspektive aus?
  • Anfang nächsten Jahres wird das Buch mit dem Titel «Der Samurai Manager» veröffentlicht, was erwartet die Leser?
  • Das Programm etabliert sich nicht nur im Busineßbereich sehr gut, sondern auch in einem akademischen Umfeld. Wie kommt es dazu?
  • Das ganze Projekt wird ja als «Brand» international vermarktet und die Nachfrage ist groß, wer finanziert die Markenentwicklung und wer sind die Partner?
  • Wie wird man zertifizierter Samurai Manager und was bringt es dem Unternehmen?