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Robert Vogel im Gespräch mit Martin Frischknecht über den Datenkrieg im Internet und – was Sie tun können, um nicht selbst Teil davon zu werden.

Spätestens nach den Enthüllungen von Eduard Snowden ist klar, dass die Überwachung der Bürger einem Kriegsakt gleichkommt und nicht mehr dem Schutz der Bürger dient. Es scheint auch seltsam, dass der Whistleblower nahezu ungehindert die Machenschaften der Geheimdienste ausplappern kann. Die Wirkung auf jeden einzelnen Leser der unzähligen Online Artikel kann ja, wie wir inzwischen wissen, kontrolliert und ausgewertet werden.

Selbst einige Politiker haben das Thema aufgegriffen und fordern, dass der Datenschutz Bürgerpflicht sei. Dass sich der Staat immer mehr aus seiner Verantwortung gegenüber seiner Bürger stiehlt, wird mit der stetig steigenden Arbeitslosigkeit, der Verarmung und den unsicheren Renten jedem langsam klar. Der Staat selbst ist Teil des Datenkrieges.

Er kann Sie aber nicht daran hindern, selbst aktiv Ihre Daten zu schützen. Ein wichtiger Schritt für den eigenen Datenschutz ist, seine Surfspuren möglichst klein zu halten und auf Telefongespräche zu verzichten.

Gibt es auch einen anderen Weg?

Ist der Krieg im Internet schon verloren?

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