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Michael Vogt im Gespräch mit Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne (ehem. ZDF) und Hartmut Bachmann.

«Klimakatastrophe», «Erderwärmung», «Treibhauseffekt» – Begriffe, die in aller Munde sind und von bevorstehenden, apokalyptischen Katastrophen künden. Der ehemalige ZDF-Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne sieht in der aktuellen Klimadiskussion Züge einer neuen Ersatzreligion.

Nirgendwo auf der Welt gibt es ein eigenständiges Studium der Klimatologie, das mit einem akademischen Grad «Diplom-Klimatologe» abschließt. Das liegt einfach in der Definition des Begriffes «Klima» als “mittlerem Wettergeschehen” an einem Ort über eine 30jährige Periode begründet. “Klimawerte” sind statistische Abfallprodukte vorangegangenen Wetters, gemessener Wetterdaten. «Klima» ist – so Wolfgang Thüne – kein Naturvorgang und deren Gebilde, wie das «Azorenhoch» oder «Islandtief», sind statistische Konstrukte. Es sind fiktive Gebilde ohne Dynamik und Leben und daher für die synoptische Meteorologie wie die täglichen Wettervorhersagen absolut unbrauchbar. Der Schwindel mit der «Klimakatastrophe» fällt den wenigsten Menschen auf, weil der Schwindel als Mehrheitsmeinung der weltbesten Klimaexperten verkauft wird.

Wer aus Angst vor der «Höllentemperatur» dafür plädiert, daß die Staaten der «Wissenschaft» Unsummen von Steuergeldern bereitstellen, um erforschen zu lassen, wie man CO2 «sequestrieren» und in den Tiefen der Erde wie der Ozeane versenken könne, der handelt lebensfeindlich und leugnet alles biologische wie physikalische Grundwissen. Seit mehreren Jahren jetten gigantische Karawanen an «Klimaexperten» mitsamt den politischen wie publizistischen Stimmungsfängern von einer Klimakonferenz zur anderen durch die Welt, um unter Verschwendung von Ressourcen die Schonung der Ressourcen zu predigen. Sie erklären den Luftverkehr für mitverantwortlich an der «Klimakatastrophe», kaufen sich aber mit Steuergeldern ihr ach so schlechtes Gewissen «frei» und spendieren großzügig mit unseren Steuergeldern ein Windrad in Nairobi! Was kann sich die Politik noch an Lächerlichkeiten leisten, bevor uns ein Licht aufgeht und die Erkenntnis dämmert, «Klimaschutz» nur ein Vorwand ist, um per Ablaßhandel in einer globalisierten Welt Geld und Macht umzuverteilen.

Die «Klimakatastrophe» ist ein Fabrikat, das das IPCC, die oberste Weltklimabehörde, als Behauptung durch Ihre Direktion verbreiten läßt. Den Menschen als Verursacher dieser fiktiven Katastrophe darzustellen, wurde vor Geburt des IPCC als dessen Aufgabe festgelegt und beschlossen.

Mitte der 80er Jahre war Hartmut Bachmann als CEO einer US-Firma tätig, die sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte – u. a. auch mit Fragen der Nutzung der Sonnenenergie.

Aus jener Zeit kennt Hartmut Bachmann die Drahtzieher der neuen Klimaideologie alle persönlich, war bei Diskussion und Entwicklung des Gedankengutes um eine Nutzanwendung des Wortes «Klimakatastrophe» in den USA von Anfang an dabei, hat die Debatten über die Kosten und Chancen einer weltweiten Werbeaktion erlebte, kennt die Nutznießer der geschätzten weltweit 5 Billionen $ Investitionen, erlebte das Beiseitefegen moralischer Bedenken, das Aufstellen von Wahrscheinlichkeitsrechnungen des Zeitfensters von Start = Vorfinanzierung bis zum «return on Investment», den Streit um Sitz der neuen Behörde wie auch den um die Produktion von Unwahrheiten und Verdrehung von Fakten sowie schließlich die Konstruktion einer weltumspannenden neuen Ideologie bei parallelem Schüren eines neuen Feindbildes für die Massen.