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Ingrid Raßelenberg, Begründerin der Zahlenphysik, im Gespräch mit Michael Vogt über das Göttliche an der Welt der Zahlen.

Schöpfung ist Ausdruck von Bewußtsein. Bewußtsein entfaltet sich in Zyklen und Dimensionen (zusammenfassende Wirk- oder Spielräume) mit spezifischen Potentialen, Eigenschaften und Erscheinungsformen. Zahlen sind die inneren, geistigen, schöpferischen Wirkkräfte, nach denen sich Bewußtsein in einer verständlichen, kosmischen Ordnung entfaltet und realisiert. Der Inhalt unseres Lebens und Seins, unser Selbst- und Weltbild, offenbart sich durch die Zahlenphysik. Durch sie begreifen wir unsere Bewußtwerdung bis zum höchsten individuellen Reifegrad, dem Heiligen Schöpfungsbewußtsein. Die Wissenschaft der Zahlenphysik vermittelt Einsicht in die wirksamen Lebensgesetze. Ihre Geschenke sind Klarheit, Einsicht, Sicherheit, Gelassenheit, Offenheit, Lebensfreude und ein neues Verständnis für Fülle … vor allem aber LIEBE zum eigenen, machtvollen Leben.

Ingrid Raßelenberg beschäftigt sich seit 1987 intensiv mit wissenschaftlichen und spirituellen Themen. 1996 begann sie mit ihren Studien über Zahlen und Zeit. Dabei erkannte sie den Zusammenhang von Zahlen, Zeit, Bewußtsein und Realität.

In der Tat ist auch das Thema der Geldmacht in unserem Zahlen- sprich Schöpfungsbewußtsein verankert. Vor allem aus der Perspektive unserer 3-dimensionalen Bewußtseinsprägung, die in diesem Zusammenhang nicht die geometrische Ausdehnung meint, sondern unser noch amtierendes Selbst- und Weltbild.

Macht und Geld in einem Begriff auszudrücken, ist eine Art, die Machtspaltung von Außen = Übermacht versus Innen = Ohnmacht zu äußern. So gesehen führt uns die Auseinandersetzung mit der Geldmacht unmittelbar auf das uralte ‘Buch Hiob” zurück, die Konfrontation mit dem Schöpfergott Jahwe und seinem Diener Hiob. Eine äußerst spannende Sichtweise, die uns letztlich nachvollziehen läßt, wie sehr die Machtspaltung in unserem Bewußtsein verankert ist/war und sich wie ein roter Faden durch unsere Entwicklung hindurchzieht, bis in die heutige Zeit. Letztlich sehen wir aber auch, wie wir uns wieder von dieser Vorstellung lösen können, wenn wir uns endlich die zugrundeliegenden Zusammenhänge von ‘Machtbildung’ bewußt machen.
Die zehn Grundzahlen symbolisieren einen gesamten Schöpfungsprozeß, also den Verlauf wie Schöpfung entsteht, sprich ‘gemacht’ wird. Deshalb wird der Leitfaden von ihnen ausgehen und den Bogen bis zum heutigen Finale der Welt- und Geldmacht spannen. Natürlich mit der Aussicht, wie sich das Bewußtsein unter dem Einfluß der 21 verändert und entsprechende ‘neue’ Welten hervorbringt. Jetzt auf der Basis der bewußt werdenden, individuellen Schöpfungsmacht. Denn, Gott sei Dank, die Geldmacht ist n i c h t der Weisheit letzter Schluß, sondern nur die vorübergehende Erscheinungsform einer bestimmten Bewußtseinsbildung.

Weitere Themen:

  • 1. Zugang zu den Zahlen als Selbsterkenntnis
  • 2. Erkenntnis: Zahlen sind geistige Wirkkräfte, der Zahlenraum ist eine Instanz der 5. Dimension
  • 3. Zahlenphysik beschäftig sich mit diesen Wirkebenen
  • 4. Erkenntnis der Zusammenhänge zwischen: Zahlen / Zahlenphysik,  Zeit / Zeitgeist, Bewußtsein, Realitätsbildung
  • 5. Stichworte zum 20. Jahrhundert
  • 6. vom materiellen Trennungsbewußtsein zum geistigen ganzheitlichen Bewußtsein
  • 7. Übergang von 20. ins 21. Jahrhundert
  • 8. Ab 2000 Im 21. JH tiefgreifender Bewußtseinswandel: Neugeburt, Seelenbewußtsein / Christusbewußtsein, Wechsel der Machtprinzipien, Liebe und Weisheit, Grundlage des neuen Seins

Website

www.zahlenphysik.de
www.zahlenphysik.at