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Michael Vogt im Gespräch mit Barbara Seebald und der Dipl. Biologin Christl Meyer über das «AIDS-Virus».

Der vierfachen Mutter und «hartnäckigen Virusleugnerin» Barbara Seebald wurden in Österreich inzwischen alle vier Kinder auf ganz offiziellem Wege weggenommen bzw. entführt.

Sie berichtet: «Das sogenannte von der Pharma erfundene HI-Virus verfolgt unsere Familie schon seit 1989. Dafür gibt es inzwischen einen Namen: ‘Langzeitinfizierte’. Als ich, Barbara Seebald, davon erfuhr, teilte mir der Arzt mit, ich habe noch ca. drei bis vier Jahre zu leben. In diesen drei bis vier Jahren passierte gar nichts. Ich war nicht einmal ‘normal’ krank.

Trotzdem musste ich zu Untersuchungen und der Arzt verschrieb mir eine hohe Dosis eines Medikamentes ‘Retrovier’ (AZT), dieses setzte ich jedoch gleich wieder ab. Als ich 1996 meinen Sohn Lukas auf die Welt brachte, machte ich aus Unwissenheit und Angst das übliche Prozedere mit, das mit allen sogenannten HIV-infizierten Müttern gemacht wurde: In den letzten drei Schwangerschaftsmonaten AZT, während der Sectio eine AZT-Infusion, AZT Behandlung des Babys und kein Stillen. Nach der Geburt wurde mir Lukas erst nach einer halben Stunde wieder gegeben. Ein furchtbares und traumatisches Erlebnis. Bei meinem zweiten Kind Shima entschieden mein Mann und ich nach unserem besten Wissen (AIDS-Kritik, Erfahrung) eine Hausgeburt zu machen. Diese wurde von einem Dr. Concin verhindert und ich wurde gerichtlich gezwungen im Krankenhaus zu entbinden. Außerdem musste ich Shima kurz nach der Geburt 2 Gaben AZT geben. Ich stillte Shima ein Jahr lang. Bei unserer Tochter Faye im Jahr 2003 wurden wir genötigt, unser Kind per Sectio auf die Welt zu bringen. 14 Tage lang kam jemand im Auftrag des Jugendamtes zu uns nach Hause, um die AZT-Einnahme unseres Babys zu kontrollieren. Ich hatte das Gefühl die kleine Faye zu vergiften, es war schrecklich, obwohl wir es schafften, des Öfteren nur Wasser zu verabreichen. Alle drei Kinder wurden HIV-negativ getestet. Als ich mit Muriel 2008/2009 schwanger war, bekam ich im Mutterkindpass einen HIV-negativen Eintrag. Dies wurde nun im Nachhinein als ungültig erklärt. Muriel kam bei uns zu Hause auf die Welt. Dieses Zuhause gibt es jetzt nicht mehr: Am 27. Januar 2010, in der Kinderklinik Graz im 6. Stock, kurz vor 10.00 Uhr, während ich gerade duschte, wurde unsere kleine Tochter Muriel entführt. Als ich das Badezimmer verlassen hatte und wieder zu Muriel wollte, war sie nicht mehr da. Dafür stand da der Bezirkshauptmann von Deutschlandsberg Dr. Theobald Müller, fünf Kriminalbeamte umstellten das Zimmer und zwei waren am Klinikeingang postiert. Herr Müller begründete die Aktion damit, dass wir seiner Aufforderung, die Kinder von unserer Homepage zu nehmen, nicht nachgekommen sind. Das Jugendamt hat im Namen des Landes Steiermark unser Leben zerstört. Wir waren eine intakte Familie.»

Zustände, die an das finsterste Mittelalter erinnern und eine Frau abstrafen sollen, die sich kritisch zu dem von Medizin und Politik und Pharmaindustrie im Verbund mit der Justiz vorgegebenen Dogma von AIDS äußert und die sich der Zwangsmedikamentierung verweigert.

Bild: Wikipedia

 

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