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Mit «Brot und Spiele» (2004 veröffentlich!), sagte Andreas Popp die heutige Finanzkrise quasi eins zu eins voraus. Von den Medien wurde er daraufhin für «verrückt» und zum «Crash-Propheten» erklärt. Der Erfolgsautor Andreas Popp über Wirtschaftskrise – Hintergründe, Ursachen und Auswege im Gespräch mit Michael Vogt.

Entscheidend ist, daß wir uns wieder darüber klar, wozu die Wirtschaft an sich eigentlich da ist, nämlich die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen.

Insofern geht es nach der Analyse um Wege zu einer menschenwürdigen Wirtschaft und weg von einer wirtschaftsorientierten Menschenführung:

  • Wenn Geld ein gesetzliches Zahlungsmittel bleiben soll, muß es wieder regional gelten, einen ordentlichen Schutz der nationalen Wirtschaft bieten und aus Sicht des «Preisniveaus» kaufkraftstabil sein. Damit ist der Goldstandard «raus», wenn auch als Übergangslösung «akzeptabel». Eine Währung in der Art Sylvio Gesells bietet sich hier an.
  • Das geltende römische Bodenrecht muß wieder auf «natürliche» Grundlagen gestellt werden. Große Konzerne investieren ihre gigantische Summen, indem sie ganze Regionen aufkaufen und die dortigen Bewohner juristisch von der Nutzung ihrer Heimat ausschließen, obwohl diese Geld-Plutokraten selbst das Land weder brauchen, noch nutzen. Wir brauchen ein Bodenrecht, welches mit Nutzungsgebühren belegt ist, die ich sehr umfangreich oft beschrieben habe. Diese Nutzungsgebühren werden eins zu eins auf die Bewohner der betreffenden Region umgelegt, welches man schon als einen Baustein zur Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens verwenden könnte.
  • Das genannte bedingungslose Einkommen wäre volkswirtschaftlich einfach zu rechnen und finanzierbar, auch wenn der erste Impuls bei den Menschen ist: «Wer soll das bezahlen», oder «Dann arbeitet ja keiner mehr». Ähnlich der Thesen von Götz Werner sehe auch ich hier einen echten Lösungsansatz.

 

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